Erich Ruhl-Bady

Sprache ist ein Tanz der Worte.

Am 2. Juni 2022 stelle ich in Lauterbach/Hessen meinen ersten Roman vor.


VATERFERN. MUTTERSTILL.


Heinrich – ein junger charmanter Freigeist. Liebt Goethe, Schiller und die Frauen. Er tritt in die Partei ein und zieht in den Krieg. Leander - verweigert den Kriegsdienst, leistet stattdessen Zivildienst.


Väter und Söhne. Einander zugetan, doch sagen und zeigen können sie es nicht. Die Mütter - hilflos.


Roman über eine Familie in Kriegs- und Friedenszeiten. Bis hinein in die Gegenwart ringen authentisch gezeichnete Charaktere um Normalität und Bürgerlichkeit, um Anerkennung und Erfolg.


Leander sieht den großen Bogen, der sich über sechs Jahrzehnte in Heinrichs Leben spannte. Vom kampfeslustigen und ideologisch aufgeladenen Kämpfer fürs heilige deutsche Vaterland, über den geläuterten Liberalen bis hin zum unnützen Pensionär, in dem der alte Hass wieder fröhliche Urständ feiert, weil es ans Eingemachte geht.

Und immer wieder stellt sich die Frage:
Wie dünn ist die Decke unserer demokratischen Kultur?


Ein Buch wie ein Film, mit spannenden Szenenwechseln. Reflektiert, politisch und von feiner Ironie durchzogen.


Der Autor hätte bis vor Kurzem sein Debüt gar nicht Antikriegsroman genannt.

Erich Ruhl-Bady schaut in 24 Kapiteln über einen Zeitraum von 100 Jahren hinweg. Eine Großvater-Vater-Sohn-Geschichte. Von den 20er Jahren bis zu den 20er Jahren unseres Jahrhunderts.



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